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Höhepunkt des Monats

Sämtliche Werke für Violoncello und Klavier

Höhepunkt des Monats

BEETHOVEN FÜRS 21. JAHRHUNDERT

Vor genau 10 Jahren haben die beiden ihre erste gemeinsame CD aufgenommen – Dvořáks Dumky-Trio zusammen mit der Geigerin Isabelle Faust. Seitdem wächst und gedeiht die künstlerische Freundschaft zwischen dem französischen Cellisten Jean-Guihen Queyras und dem russischen Pianisten Alexander Melnikov. Auf ihrer neuesten CD durchmessen sie das gesamte Beethoven’sche Œuvre für Cello und Klavier – von den frühen, stürmenden und drängenden Werken des jungen Feuerkopfs über die mittlere Sonate, die aus der Fülle der Reife schöpft, bis hin zum esoterischen Spätwerk des Meisters. Und sie tun dies – wen wundert’s? – mit musikalischer Verve, instrumentaler Perfektion und beeindruckender emotionaler Intelligenz: ein Beethoven fürs 21. Jahrhundert.

"Alle weiteren Aufnahmen dieser großartigen Kompositionen – gleichgültig auf welchem Instrumentarium eingespielt – werden sich nun an Jean-Guihen Queyras und Alexander Melnikov messen müssen." RBB Kulturradio

CD-Informationen

Ludwig van BEETHOVEN (1770-1827)
Sämtliche Werke für Violoncello und Klavier
Jean-Guihen Queyras (Violoncello)
Alexander Melnikov (Klavier)
HMC 902183.84

2 neue CDs, 10 Wiederveröffentlichungen, 1 Complation

Neuheiten


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Schubert: Klaviersonaten

Paul Lewis

Schubert: Klaviersonaten

DER KLAVIERPOET

"Wunderbar fein ausgehorcht in den subtilsten melodischen Schwingungen, herrlich klangfreudig im Singen und Sagen. Man kann Schuberts Klaviermusik sicher auch anders spielen – aber nicht schöner singen." So treffend brachte das Schweizer Magazin Musik und Theater das Schubertspiel des englischen Pianisten Paul Lewis auf den Punkt. Und in der Tat: Paul Lewis ist nicht nur ein Sänger unter den Pianisten, er ist gewiss auch ein Geschichtenerzähler – einer, der es versteht, die abgründige, seelenvollen und kühne Musiksprache Schuberts, nacherlebbar und begreiflich zu machen. Auf seiner jüngsten CD bringt er die letzten drei tiefsinnigen Klaviersonaten von Franz Schubert zum Singen.

CD-Informationen

Franz SCHUBERT (1797-1828)
Die späten Klaviersonaten
D 784, a-Moll; D 958, c-Moll; D 959, A-Dur; D 960, B-Dur
Paul Lewis (Klavier)
HMC 92165.66

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Bartók: Klavierwerke

Alain Planès

Bartók: Klavierwerke

DER BARTÓK-VERSTEHER

Der Berliner Tagesspiegel nannte Alain Planès einmal "Frankreichs besten Pianisten". "Clarté", eine typisch französische Tugend, prägt sein Klavierspiel, ob er nun Haydn, Schubert, Chopin, Debussy oder wie bei seiner jüngsten Aufnahme Béla Bartók interpretiert. Und es ist schon unglaublich, wie viel Witz, Geist und Delikatesse, wie viele unterschiedliche Farben und Klangspektren er in Bartóks breitgefächertem Klavierwerk aufzuspüren versteht. Eine CD also zum Kennenlernen und Neuentdecken des großen Ungarn.

CD-Informationen

Béla BARTÓK (1881-1945)
Klavierwerke
Alain Planès (Klavier)

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Moulinié: Meslanges

Ensemble Correspondances

Moulinié: Meslanges

DIE MUSIK LÄUTERN

"Moulinié rechtfertigte seine 'besondere Art' und die 'Freiheiten' seines Komponierens damit, die 'Musik zu läutern und in den Zustand der Keuschheit zurückzuversetzen', und das bedeutete für ihn: weniger Regel, mehr Ausdruck. Moulinié erreicht zwar nicht Monteverdis Prägnanz und Ausdruckskraft – eine Entdeckung sind diese geschliffenen, kurzen Stücke dennoch: Beispiele für eine subjektive Aneignung geistlicher Texte durch Musik von großer Beweglichkeit und Innigkeit. Die Interpretation durch das Ensemble Correspondances ist klanglich makellos, unaufgeregt und stilistisch feinfühlig angelegt." Kulturradio RBB

CD-Informationen

Étienne MOULINIÉ (1599-1676)
Meslanges pour la Chapelle d’un Prince sowie Werke von Antoine BOËSSET, François de CHANCY und Louis CONSTANTIN
Ensemble Correspondances
Sébastien Daucé
HMC 902194

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