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Höhepunkt des Monats

Xenia Löffler spielt Oboenkonzerte aus Venedigs Goldenem Zeitalter

Höhepunkt des Monats

LIEBE ZUR LAGUNGENSTADT

Berlin habe, so sagt man, mehr Brücken als Venedig. Kunstsinnige Monarchen schufen sich ein "preußisches Arkadien", das einen Hang zu Italien unschwer verbergen kann, und in der Apsis der Potsdamer Friedenskirche prangt gar ein Mosaik, das Friedrich Wilhelm IV. eigens aus Venedig an die Havel verschiffen ließ. Dass die Akademie für Alte Musik Berlin und ihre Solo-Oboistin Xenia Löffler eine Liebe für die Lagunenstadt haben, kann man auf ihrer neuesten CD unschwer hören. Und so gelingt ihnen mit Oboenkonzerten und Orchesterwerken spielend ein Brückenschlag von Berlin ins goldene Zeitalter der Venezianischen Musik.

"Eine mitreißend und temperamentvoll musizierte Aufnahme auf höchstem künstlerischem Niveau!" WDR

CD-Informationen

Venice: The Golden Age
Oboenkonzerte und Orchesterwerke von Antonio VIVALDI, Alessandro MARCELLO, Giovanni PORTA, Carlo TESSARINI und Uri ROM
Xenia Löffler (Oboe)
Georg Kallweit (Konzertmeister)
Akademie für Alte Musik Berlin
HMC 902185

2 neue CDs, 10 Wiederveröffentlichungen, 1 Complation

Neuheiten


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Musique d'abord

10 neue Titel

Musique d'abord

NEUHEITEN AUS DER SERIE MUSIQUE D'ABORD

Die Serie Musique d’abord bleibt ihren Grundsätzen treu: das beste aus dem harmonia-mundi-Katalog zu einem unglaublich günstigen Preis.

Entdecken Sie die ganze Serie!


Orlando di LASSO (1532-1594)
Lagrime di San Pietro
Ensemble Vocal Européen
Philippe Herreweghe
HMA 1951483

Chant corse
Korsische Gesänge des 17. und 18. Jahrhunderts
Ensemble Organum
Marcel Pérès
HMA 1951495

Henry PURCELL (1659-1695)
Die Cembalo-Suiten
Kenneth Gilbert (Cembalo, Couchet-Taskin, Anvers 1671)
HMA 1951496

Sergei RACHMANINOW (1873-1943)
Études-tableaux op. 33 & 39
Nicholas Angelich (Klavier)
HMA 1951547

Johann Sebastian BACH (1685-1750)
Französische und englische Suiten
BWV808, 816 & 818 Toccata D-Dur, BWV 912
Céline Frisch (Cembalo, Anthony Sidey)
HMA 1951707

Charles Valentin ALKAN (1813-1888)
Sonate de concert op. 47 für Klavier und Violoncello
Franz LISZT (1811-1886)
Werke für Violoncello und Klavier
Emmanuelle Bertrand (Violoncello)
Pascal Amoyel (Klavier)
HMA 1951758

Cipriano de RORE (1516-1565)
Missa Praeter rerumseriem
Huelgas Ensemble
Paul Van Nevel
HMA 1951760

Anton BRUCKNER (1824-1896)
Sinfonie Nr. 3, D-Dur (Erstfassung)
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Kent Nagano
HMA 1951817

Franz LISZT (1811-1886)
Klaviersonate h-Moll
Späte Klavierwerke
Paul Lewis (Klavier)
HMA 1951845

Joseph HAYDN (1732-1809)
Violinkonzert Nr. 1, C-Dur Sinfonie Nr. 49, f-Moll „La passione“ & Nr. 80, d-Moll
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz (Violine & Leitung)
HMA 1952029

 

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Bartók: Klavierwerke

Alain Planès

Bartók: Klavierwerke

DER BARTÓK-VERSTEHER

Der Berliner Tagesspiegel nannte Alain Planès einmal "Frankreichs besten Pianisten". "Clarté", eine typisch französische Tugend, prägt sein Klavierspiel, ob er nun Haydn, Schubert, Chopin, Debussy oder wie bei seiner jüngsten Aufnahme Béla Bartók interpretiert. Und es ist schon unglaublich, wie viel Witz, Geist und Delikatesse, wie viele unterschiedliche Farben und Klangspektren er in Bartóks breitgefächertem Klavierwerk aufzuspüren versteht. Eine CD also zum Kennenlernen und Neuentdecken des großen Ungarn.

CD-Informationen

Béla BARTÓK (1881-1945)
Klavierwerke
Alain Planès (Klavier)

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Schubert: Späte Klaviersonaten

Paul Lewis

Schubert: Späte Klaviersonaten

DER KLAVIERPOET

"Wunderbar fein ausgehorcht in den subtilsten melodischen Schwingungen, herrlich klangfreudig im Singen und Sagen. Man kann Schuberts Klaviermusik sicher auch anders spielen – aber nicht schöner singen." So treffend brachte das Schweizer Magazin Musik und Theater das Schubertspiel des englischen Pianisten Paul Lewis auf den Punkt. Und in der Tat: Paul Lewis ist nicht nur ein Sänger unter den Pianisten, er ist gewiss auch ein Geschichtenerzähler – einer, der es versteht, die abgründige, seelenvollen und kühne Musiksprache Schuberts, nacherlebbar und begreiflich zu machen. Auf seiner jüngsten CD bringt er die letzten drei tiefsinnigen Klaviersonaten von Franz Schubert zum Singen.

CD-Informationen

Franz SCHUBERT (1797-1828)
Die späten Klaviersonaten
D 784, a-Moll; D 958, c-Moll; D 959, A-Dur; D 960, B-Dur
Paul Lewis (Klavier)
HMC 92165.66

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