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Höhepunkt des Monats

Xenia Löffler spielt Oboenkonzerte aus Venedigs Goldenem Zeitalter

Höhepunkt des Monats

LIEBE ZUR LAGUNGENSTADT

Berlin habe, so sagt man, mehr Brücken als Venedig. Kunstsinnige Monarchen schufen sich ein "preußisches Arkadien", das einen Hang zu Italien unschwer verbergen kann, und in der Apsis der Potsdamer Friedenskirche prangt gar ein Mosaik, das Friedrich Wilhelm IV. eigens aus Venedig an die Havel verschiffen ließ. Dass die Akademie für Alte Musik Berlin und ihre Solo-Oboistin Xenia Löffler eine Liebe für die Lagunenstadt haben, kann man auf ihrer neuesten CD unschwer hören. Und so gelingt ihnen mit Oboenkonzerten und Orchesterwerken spielend ein Brückenschlag von Berlin ins goldene Zeitalter der Venezianischen Musik.

"Eine mitreißend und temperamentvoll musizierte Aufnahme auf höchstem künstlerischem Niveau!" WDR

CD-Informationen

Venice: The Golden Age
Oboenkonzerte und Orchesterwerke von Antonio VIVALDI, Alessandro MARCELLO, Giovanni PORTA, Carlo TESSARINI und Uri ROM
Xenia Löffler (Oboe)
Georg Kallweit (Konzertmeister)
Akademie für Alte Musik Berlin
HMC 902185

2 neue CDs, 10 Wiederveröffentlichungen, 1 Complation

Neuheiten


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Couperin: Apothéoses

Gli Incogniti, Amandine Beyer

Couperin: Apothéoses

DIE MIT DER GEIGE TANZT

"In seinen 1724/25 entstandenen 'Apothéoses' bringt François Couperin den italienischen Stil Corellis mit dem französischen Stil von Lully zusammen, er wolle für ihre Verschmelzung 'werben', schreibt Amandine Beyer im Begleitheft zur CD. Eine Mischung, die zu erfassen für die Interpreten eine echte Herausforderung darstellt. Almandine Beyer und Gli Incogniti meistern diese Aufgabe mit Esprit, instrumentaler Prägnanz und luzidem Klang. Die Musik atmet, spricht und tanzt. Sich hörend in dieses stilistische Spannungsfeld hineinzubegeben, ist eine Freude. Wieder einmal setzen die französische Barockgeigerin und ihr Ensemble Maßstäbe." Fono Forum

CD-Informationen

François COUPERIN (1668-1733)
Apothéoses & autres sonades
La superbe
Apothéose de Lully
Le Parnasse, ou L'apothéose de Corelli
La Sultane
Gli Incogniti
Amandine Beyer
HMC 902193

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Les nouveautés de l'automne

Les nouveautés de l'automne

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Schubert: Klaviersonaten

Paul Lewis

Schubert: Klaviersonaten

DER KLAVIERPOET

"Wunderbar fein ausgehorcht in den subtilsten melodischen Schwingungen, herrlich klangfreudig im Singen und Sagen. Man kann Schuberts Klaviermusik sicher auch anders spielen – aber nicht schöner singen." So treffend brachte das Schweizer Magazin Musik und Theater das Schubertspiel des englischen Pianisten Paul Lewis auf den Punkt. Und in der Tat: Paul Lewis ist nicht nur ein Sänger unter den Pianisten, er ist gewiss auch ein Geschichtenerzähler – einer, der es versteht, die abgründige, seelenvollen und kühne Musiksprache Schuberts, nacherlebbar und begreiflich zu machen. Auf seiner jüngsten CD bringt er die letzten drei tiefsinnigen Klaviersonaten von Franz Schubert zum Singen.

CD-Informationen

Franz SCHUBERT (1797-1828)
Die späten Klaviersonaten
D 784, a-Moll; D 958, c-Moll; D 959, A-Dur; D 960, B-Dur
Paul Lewis (Klavier)
HMC 92165.66

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