Vienne, 1900

Wien, 1900

Wien. Geist und Gesellschaft im Fin de siècle: So lautet der Titel eines bemerkenswerten Buchs von Carl E. Schorske. Es beschreibt die starke Anziehungskraft der österreichischen Hauptstadt am Anfang des 20. Jahrhunderts. Man denkt gleich an die Gemälde von Klimt, Moser und Kokoschka und natürlich an Sigmund Freud. Doch die von süßem Gift erfüllte, „sezessionistische“ Atmosphäre zog auch Komponisten an: Gustav Mahler, Arnold Schönberg und viele andere.

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