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NEU: 16. JANUAR 2026

Kindheitserinnerungen

In „Brooklyn Suite“, seinem ersten, zwischen Rezital, höchst privaten Erinnerungen und musikalischem Porträt angesiedelten, bei harmonia mundi erscheinenden Solo-Debütalbum evoziert der amerikanische Tenor Zachary Wilder seine Kindheitserinnerungen für die Hörerinnen und Hörer. Ein musikalischer Abend en famille

Mit diesem Dialog zwischen klassischem und populärem Repertoire, in welchem Oper, Kunstlieder, jiddische Weisen und Broadway-Musicals aufeinandertreffen, lädt der junge amerikanische Tenor zu einem Moment gemeinsamer Erinnerung ein. Dieses einzigartige, Kontinente, Epochen und Emotionen verbindende Programm macht musikalisches Erbe für uns Heutige erlebbar.

NEU: 9. JANUAR 2026

Streichquartette der Düsternis

Dritter und letzter Teil der bemerkenswerten Gesamteinspielung von Schostakowitschs Streichquartetten durch das Cuarteto Casals; dieses erkundet hier die von Düsternis geprägten Streichquartette Nr. 13, 14 und 15.

Diese zwischen 1970 und 1974 entstandenen, einem musikalischen Vermächtnis gleichkommenden Werke vereinen formale Kühnheit und höchste Emotionalität. Die vier Musiker präsentieren hier eine herausragende künstlerische und diskografische Leistung, als Krönung einer bereits als eine der bedeutendsten der letzten Jahre gefeierten Gesamteinspielung von Schostakowitschs Streichquartetten.

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NEU: 5. DEZEMBER 2025

Göttliche „Clavier-Übungen“!

Benjamin Alard beschäftigt sich weiter mit J. S. Bachs überkommenen Werken für „Clavier“. Auf dem Programm des 11. Albums seiner Gesamteinspielung stehen die genialen Partiten BWV 825-830, das „Concerto nach Italiænischen Gusto“ BWV 971, die „Overture nach Französischer Art“ BWV 831 sowie die vier wundervollen Duetti BWV 802-805. Ein Ohrenschmaus!

Diese Werke, die Bach unter dem schlichten Titel Clavier-Übung I, II und III zusammengefasst hat, klingen wie Geniestreiche in der Geschichte der Tasteninstrumente. Die Einspielung erfolgte auf zwei außergewöhnlichen Cembali, nämlich einem prachtvollen Hass (1740) sowie auf einem englischen Instrument von Kirckman (1757), welches erstmals bei diesem Aufnahmeprojekt zum Einsatz kam.

 

NEU: 28. NOVEMBER 2025

Der junge Bach

In ihrem Debütalbum mit Bachwerken beschäftigen sich Sébastien Daucé und sein Ensemble Correspondances mit den ersten, schon J. S. Bachs charakteristische Handschrift tragenden geistlichen Kantaten des knapp zwanzigjährigen Komponisten.

Diese Werke, die auf geniale Weise lutherische Tradition und italienischen Einfluss miteinander verbinden, offenbaren bereits den gestalterischen Erfindungsreichtum sowie die formale Strenge des sich entfaltenden Genies.

NEU: 11. NOVEMBER 2025

Ewige Liebe

Gwendoline Blondeel und Quito Gato widmen sich in diesem Album in der Zeit vom 15. bis 17. Jahrhundert entstandene Villanellen, Madrigale und andere Airs de cour aus Spanien, Italien und Frankreich.

Zusammen mit Mathilde Vialle, Pernelle Marzorati sowie Laurent Sauron präsentieren sie diese reizvolle Musik voll nächtlicher Galanterie und ewiger Liebesschwüre. Der Hörer begibt sich auf eine sentimentale Reise und wird dabei begleitet von den Klängen der Theorbe, der Barockgitarre und der Vihuela.

NEU: 14. NOVEMBER 2025

1913

Wassili Petrenko und das Royal Philharmonic Orchestra eröffnen ihre Zusammenarbeit mit dem Label harmonia mundi mit zwei beeindruckenden, im selben Jahr wie Le Sacre du printemps entstandenen Tondichtungen von Sergej Rachmaninoff und Edward Elgar.

Das Album präsentiert ein Jahr vor Ausbruch des 1. Weltkriegs entstandene spätromantische Werke. So zeichnet Sergej Rachmaninoff in seiner viersätzigen Chorsinfonie Die Glocken op. 35 das Leben des Menschen allegorisch nach, während sich Falstaff, Edward Elgars sinfonische Studie in c-moll op. 68, tondichtend zwischen lebhafter Satire und zarter Melancholie bewegt. Ein Programm, das zwei Werke aus Wassili Petrenkos bevorzugtem Repertoire würdigt; die Einspielung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Philharmonia Chorus sowie einem herausragenden Vokaltrio!

NEU: 7. NOVEMBER 2025

„Lieder ohne Worte“

Auf seinem Debütalbum bei harmonia mundi präsentiert Raphaël Sévère gemeinsam mit seinem langjährigen Freund und musikalischen Weggefährten Adam Laloum einige der schönsten Lieder von Schumann, Brahms und Wagner in beeindruckenden Transkriptionen für Klarinette und Klavier.

In diesen veritablen „Liedern ohne Worte“ verbinden sich Klarinette und Klavier miteinander, um zart-lyrisch in bewegende musikalische Welten einzutauchen, wie etwa in liebevolle Vertraulichkeit bei Schumann, sinnliche Meditation bei Brahms oder auch in Wagners ekstatische Traumwelten. Diese von Raphaël Sévère selbst erstellten Transkriptionen offenbaren ein musikalisches Universum voller Klarheit und Zartheit, begleitet von Adam Laloums unendlich fein-zurückhaltendem Klavierspiel.

NEU: 24. OKTOBER 2025

Ravel oder die Quadratur des Kreises

Mit diesem Dreifach-Album entführt Julien Libeer den Hörer in die pianistische und kammermusikalische Klangwelt Maurice Ravels, eines seiner Lieblingskomponisten.

Zusammen mit seinen Freunden Lorenzo Gatto (Violine) und Bruno Philippe (Cello) erkundet Libeer in diesem Album die Kontraste in Ravels Schaffen, welches zugleich sinnlich-strenge, aber auch klassisch-visionäre Aspekte aufweist. Zwischen Klarheit und Mysterium offenbart sich der Komponist in seiner ganzen Komplexität, zwischen Verbundenheit mit dem Vorangegangenen und radikaler Modernität. Hier eine Ausgeglichenheit herzustellen, kommt sozusagen einer Quadratur des Kreises gleich; die Künstler gehen diese Herausforderung jedoch mit ebenso viel Brillanz wie musikalischem Einfallsreichtum an.

NEU: 24. OKTOBER 2025

Vater & Sohn Mozart, zum Scherzen aufgelegt …

In ihrem Debütalbum für harmonia mundi präsentieren Florent Albrecht und sein Ensemble L’Encyclopédie schalkhaft-schelmische Kompositionen Leopold Mozarts sowie seines Sohnes Wolfgang Amadé.

Von der „Kindersinfonie“ und der „Musikalischen Schlittenfahrt“ des Vaters Leopold Mozart bis hin zu Wolfgang Amadé Mozarts „Serenata notturna“ KV 239 und dem Sextett in F „Ein Musikalischer Spaß“ KV 522 zelebriert das hier eingespielte Programm den Geist der Aufklärung mit musikalischen Kostbarkeiten voller Witz, Erfindungsreichtum und wohlwollender Ironie. Sei es nun eine volkstümliche Fantasie oder ein von Wiener Eleganz durchdrungenes Werk, das heitere Wesen der Mozarts entfaltet sich hier in seiner ganzen Subtilität und Raffinesse, noch verstärkt durch den Einsatz historischer Instrumente und das untrügliche Gespür der Interpretinnen und Interpreten für Theatralik.

NEU: 17. OKTOBER 2025

Der „italienische“ Bach

In diesem Doppelalbum erkunden Amandine Beyer und Gli Incogniti den Einfluss der italienischen Musik auf Johann Sebastian Bachs Konzertschaffen. Eine höchst lebendige musikalische Reise!

Weit entfernt vom Klischee des ernsten, in sich gekehrten Komponisten präsentieren Amandine Beyer und Gli Incogniti in vorliegender Einspielung einen wissbegierigen Bach, der sich leidenschaftlich für den musikalischen Erfindungsreichtum seiner italienischen Zeitgenossen interessierte. In diesem Spiel der akustischen Wechselwirkungen antworten hier Vivaldis Werke sowie jene der Gebrüder Marcello auf die Bachs; die hellste und heiterste Seite seines Genies wird dabei offenbar.

NEU: 10. OKTOBER 2025

Ein den „Menschen“ zugedachtes Requiem

Nach der Einspielung einiger Meisterwerke der Kirchenmusik des 18. Jahrhunderts (Bachs Matthäuspassion sowie dessen Hohe Messe in h-Moll, das Mozart-Requiem u.a.) beschäftigen sich Raphaël Pichon und das Ensemble Pygmalion nun mit deren romantischem Nachfahren Johannes Brahms. Ein deutsches Requiem, mit seiner zutiefst menschlichen Dimension, wie es bisher noch nicht zu hören war!

Zusammen mit der herausragenden Sopranistin Sabine Devieilhe und dem ihr ebenbürtigen Bariton Stéphane Degout in den Solopartien legen Raphaël Pichon und das Ensemble Pygmalion hier eine im Gegensatz zu den oft höchst salbungsvollen Vorstellungen vom Jüngsten Gericht, wie sie der Liturgie der römisch-katholischen Totenmesse zu eigen sind, stehende musikalische Deutung vor und knüpfen so an Brahms‘ ursprüngliche Absicht an, nämlich mit seinem Werk denen, „die da Leid tragen“, Trost zu spenden. Mit erstaunlich-polyphoner Transparenz transzendiert ihre Interpretation die Partitur und offenbart dabei deren Universalität durch und durch.

 

NEU: 3. OKTOBER 2025

Eine lebenslange Zuneigung

In seinem Kompositionszyklus The Viola in My Life verhalf Morton Feldman der Viola zu einem intimen Ausdruck mit nahezu autobiografischen Zügen. Dass sich Antoine Tamestit in diesem Werk, in welchem jede Note eine eigene Welt bedeutet, als Interpret vollkommen wiederfindet, ist eine glatte Untertreibung!

Antoine Tamestit: „Ein auf gewisse Weise inniges Miteinander erwuchs für mich aus diesem Werk, eine nahezu tonlose Meditation über den Stellenwert, den die Viola in meinem Leben einnimmt. Wie sehr mich dieses Instrument mit Zu-Hören, Geduld und Innerlichkeit verbindet, ist mir durch diese Musik klar geworden. Morton Feldman komponiert hier nicht um des Brillierens willen, sondern um das unendlich Kleine, das nicht mit Worten Auszudrückende hörbar zu machen. Und genau das hat mich zutiefst berührt; gern möchte ich eben dieses den Hörern näherbringen.“

 

NEU: 26. SEPTEMBER 2025

Telemann und die Violine

Isabelle Faust setzt ihre faszinierende Erkundung von Telemanns Repertoire für Violine mit vorliegendem, dem so vielfältigen und farbenfrohen Schaffen des Komponisten gewidmeten Album fort.

Telemann, dessen musikalischer Nachlass zahlreiche Werke für Violine umfasst, war ein äußerst fruchtbarer Komponist und Wegbereiter des Instrumentalkonzertes in Deutschland. Telemanns Schaffen zeichnet sich durch Virtuosität, Einfallsreichtum sowie feinste gesangliche Melodik aus, welche das Instrument mit all seinen Facetten durchdringt. Neben einigen bedeutenden Violinkonzerten vervollständigen eine Ouvertüre, eine Suite sowie eine Fantasie dieses farbenfrohe Porträt, in der hinreißend-energiegeladenen Interpretation der Akademie für Alte Musik Berlin.

NEU: 19. SEPTEMBER 2025

Unsere „goldenen Zwanziger“

Anlässlich des 20. Jahrestages seines Bestehens feierten F.  X. Roth sowie die Musikerinnen und Musiker des Orchesters Les Siècles die bunte Welt der Pariser Belle Époque an deren Kultort, dem Théâtre des Champs-Élysées.

Das live im legendären „TCE“ eingespielte Programm versammelt sinfonische Meisterwerke, die die musikalische Vorstellungswelt ihrer Zeit geprägt haben: Neben Debussys Prélude à l’Après-midi d’un faune und Dukas‘ L’Apprenti sorcier (Der Zauberlehrling) bietet sich hier die Gelegenheit, Édouard Lalos allzu selten zu hörende Ballettmusik Namouna sowie Albert Roussels überwältigende Musik zum Ballett Bacchus et Ariane kennenzulernen oder auch neu zu entdecken.

Zu veröffentlichende Aufnahmen, 2025 Projekte, Aktuelles zum Label…

Schostakowitschs musikalisches Vermächtnis

In dem sich seinem Ende zuneigenden Jahr jährte sich Schostakowitschs Todestag zum 50. Mal. Im Januar 2026 steht nun die Veröffentlichung des dritten und letzten Albums der Gesamtaufnahme seiner Streichquartette durch das Cuarteto Casals an.

„Hören Sie sich diese großartigen CDs so oft Sie möchten an“, schrieb „The Times“ Anfang 2025 über das zweite Album der Serie, während 2024 das französische Magazin „Diapason“ die CD 1 mit seiner höchsten Auszeichnung bedachte. Mit dem Erscheinen der düsteren Streichquartette Nr. 13, 14 und 15 findet am 9. Januar 2026 eine der spannendsten Gesamteinspielungen mit Werken des Komponisten der Oper Lady Macbeth von Mzensk ihren Abschluss. Dieses zwischen 1970 und 1974 entstandene musikalische Vermächtnis Schostakowitschs, das von seiner Krankheit und dem Bewusstsein seines nahenden Todes geprägt ist, überrascht durch seine formale Kühnheit und höchste Emotionalität. Ein weiteres Juwel in der Diskografie des Cuarteto Casals!

SCHOSTAKOWITSCH: GESAMTEINSPIELUNG DER STREICHQUARTETTE
CD 1: Nr. 1–5 (DIAPASON D’OR)
CD 2: Nr. 6–12
CD 3: NR. 13–15, ERHÄLTLICH AB 9. JANUAR 2026

Neue Künstlerinnen und Künstler unter Vertrag bei harmonia mundi

Nach etlichen neu unter Vertrag stehenden Künstlerinnen und Künstlern sowie Ensembles, die 2025 ihr Labeldebüt bei harmonia mundi gegeben haben, freuen wir uns darauf, 2026 weitere Künstlerinnen und Künstler begrüßen zu dürfen, so etwa

Insula Orchestra & Camerata: Ein Beethoven-Zyklus unter der Leitung von Laurence Équilbey (siehe Bild oben). Die Gründung der Insula Camerata, einer Orchesterakademie, die Laurence Équilbey für die jüngere Generation von Musikern ins Leben gerufen hat, bietet die Gelegenheit, eine völlig neue Sichtweise auf Beethovens Sinfonien zu präsentieren, beginnend mit der legendären fünften Sinfonie. Die Konzerte gestalten sich ganz neuartig, bei Aufführungen mit einem Doppelorchester, wie es zu Beethovens Lebzeiten in den größeren Konzertsälen üblich war. Ein spannendes Projekt, das Ende Februar 2026 zunächst in digitalen Formaten zu erleben sein wird.

Zachary Wilder, Tenor. Der amerikanische Sänger hat bereits einen bedeutenden Beitrag zur alten Musikszene geleistet, insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit Raphaël Pichon, Les Arts Florissants und dem Ensemble Correspondances. Mit seiner ersten Rezital-Einspielung mit dem Titel „Brooklyn Suite“ wagt er sich jedoch an ein völlig anderes Repertoire – eine nostalgische Reise zurück zu den Abenden seiner Kindheit in New York, eine heitere Mischung aus deutschen Kunstliedern, jiddischen Gesängen, Auszügen aus Broadway-Musicals sowie Jazz-Standards. Ein großartiges Album, das in Zusammenarbeit mit dem renommierten Musiker und Produzenten Rob Mounsey entstanden ist (erhältlich ab 16. Januar 2026).

Weitere Labels schließen sich harmonia mundi an

Vier prestigeträchtige Schallplattenlabels werden bald zur harmonia-mundi-Familie gehören, nämlich Glossa Music, Accent, Pan Classics sowie Christophorus. Jedes dieser Labels wird seine eigene Identität und sein eigenes Profil beibehalten.

Das harmonia-mundi-Team wird für die Produktion, Herstellung, den Vertrieb und die Werbung dieser klassischen Angebote verantwortlich sein. Vergangene und zukünftige Veröffentlichungen dieser vier Labels werden ab dem 1. Januar 2026 sowohl physisch als auch auf allen digitalen Plattformen, die mit harmonia mundi zusammenarbeiten, erhältlich sein.

Accent wurde 1978 in Belgien gegründet und hat maßgeblich zum Aufstieg führender Künstlerpersönlichkeiten der Barockmusikszene beigetragen, darunter die Gebrüder Kuijken, René Jacobs, Jos van Immerseel sowie kürzlich Václav Luks. Die Labels Pan Classics und Glossa wurden beide 1992 gegründet, ersteres in der Schweiz und letzteres in Spanien; ihr Wirken konzentriert sich in erster Linie auf alte Musik und historisch informierte Aufführungen. Dies gilt vor allem für Glossa, ein Label, das auf Initiative von Mitgliedern einer Musikerfamilie entstand und seit Jahrzehnten von Carlos Cester geleitet wird. Mit der Qualität seiner Veröffentlichungen und Präsentationen sowie der künstlerischen Exzellenz von Musikern wie Leila Schayegh, Hervé Niquet (Le Concert spirituel) und Frans Brüggen hat Glossa einen hohen Maßstab im Bereich der Barockmusik gesetzt. Das deutsche Label Christophorus feiert demnächst sein hundertjähriges Bestehen … Fortsetzung folgt!

Erscheint in Kürze

Erscheint in Kürze

harmonia-mundi-Neuerscheinungen im 1. Halbjahr 2026

Was könnte besser zum Jahresbeginn passen als Gustav Mahlers Lied von der Erde mit Les Siècles? Marie-Nicole Lemieux und Andrew Staples schließen sich François-Xavier Roth bei einer der selten zu hörenden „historisch informierten” Fassungen dieses „Abschieds“ vom Leben an. Zu den Höhepunkten der Osterzeit gehört Bachs Johannespassion unter der Leitung Raphaël Pichons, die nach dem Triumph der Matthäuspassion (2023) sowie kürzlich erst der Hohen Messe in h-Moll (März 2025) mit Spannung erwartet wird. Außerdem stehen Haydns Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze mit dem RIAS Kammerchor und dem Konzerthausorchester Berlin auf dem Programm. 2026 wird auch ein bedeutendes Jahr für Sébastien Daucé und sein Ensemble Correspondances, die an zwei herausragenden Produktionen in Aix-en-Provence (La Calisto/Cavalli, April 2026) und Reims (Le Sacre de Louis XIV) beteiligt sind. Nicht vergessen werden sollte das neue Album des Wanderer-Trios (Art nouveau, Januar 2026); dazu gesellen sich Einspielungen Nikolai Luganskys (Schumann/Fantaisie op. 17 und Humoreske, Februar 2026), Pierre Gallons („After Dark”) sowie Aline Piboules („Archipel”, März 2026) u. a.

Hier geht’s zum Programm!

Die „Collection Stradivari“ oder Die Rückkehr ins Leben!

Wenn außergewöhnliche, jahrhundertealte Musikinstrumente aus den Vitrinen geholt werden, um in den Händen großer Interpreten unserer Zeit zu neuem Leben zu erwachen …

Seit einigen Jahren unterhält harmonia mundi eine enge Partnerschaft mit dem in der Pariser Philharmonie angesiedelten Musée de la musique. Im Rahmen der „Collection Stradivari“ sind die bedeutendsten Interpreten eingeladen, ihre Einspielungen auf den wertvollen, von den Konservatoren des Museums liebevoll gepflegten Instrumenten vorzunehmen, und jedes Album ist daher das Ergebnis einer Begegnung zwischen einem dieser Instrumente, dem jeweils zu ihm passenden Repertoire sowie einem oder mehreren Musikern. Diese Zusammenarbeit hat bereits unvergleichliche Früchte getragen: Einen überzeugenden Eindruck davon kann man sich hier oder direkt auf der Website der Pariser Philharmonie verschaffen.

 

NÄCHSTE NEUERSCHEINUNG IN DIESER REIHE IM AUGUST 2024
mit Werken von Gabriel Fauré (Nocturnes und Barcarolles für Klavier u. a.)
J.S. BACH | B. ALARD

Das Dolby-Atmos-Soundformat wird inzwischen bei den meisten Neuerscheinungen sowie Neuauflagen von harmonia mundi eingesetzt.

Nicht weniger als 25 Neuveröffentlichungen sowie viele der remasterten Titel des Labels erscheinen 2025 im Dolby-Atmos-Soundformat. Diese Aufnahmen sind sämtlich in unseren Themenbereichen aufgeführt und entsprechend gekennzeichnet.

J.S. BACH | B. ALARD

Zu veröffentlichende Aufnahmen, Projekte, Aktuelles zum Label…

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Seit 1958 Klassische Musik par excellence.

Neue Repertoires zu erforschen, unseren Horizont zu erweitern, junge Talente zu fördern und unser Streben nach Spitzenleistungen unaufhörlich fortzusetzen – das ist das Motto von harmonia mundi. Wir sind anspruchsvoll, leidenschaftlich und stolz auf unsere Unabhängigkeit. Hier ist unsere Geschichte…

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